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Das Schweigen der Lämmer

Wo bleiben die Demonstrationen?

Von Selberdenker | Es gibt Phänomene, die seit Jahren verblüffen, bedrücken, eigentlich sprachlos machen: A. Das Schweigen der Nichtmoslems angesichts des fast täglichen islamischen Terrors. B. Das Schweigen der angeblich friedliebenden Moslems angesichts des fast täglichen islamischen Terrors.

Warum schweigen die Nichtmoslems? Die einheimischen Bevölkerungen Europas werden systematisch unter dem Diktat der Politischen Korrektheit gehalten. Demonstrationen werden im Keim erstickt, von teils staatlich subventionierten Gegendemonstranten aggressiv niedergebrüllt, niedergetrillert. Altparteien, Medien, Kirchen, Gewerkschaften, die etablierte Prominenz ziehen gegen Islamkritik an einem Strang. PEGIDA wird mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln von den Regierenden schikaniert. So weit – so bekannt. Doch ist das alles?

Neulich habe ich in entspannter Runde im Bekanntenkreis vorsichtig und sehr differenziert das Thema „Flüchtlinge“ problematisiert. Fakten, die niemand mehr abstreiten konnte. Das Ergebnis: Eine gefühlte Ewigkeit betretenes Schweigen. Niemand sagte etwas – niemand. Das Schweigen wurde schließlich durch die Belanglosigkeit unterbrochen, dass jemand auf die Toilette musste. Erleichterung! Eine Diskussion fand nicht statt. Es war direkt unheimlich.

Ein Problem zu verdrängen ist bequemer, als sich ihm zu stellen. Nette türkische Bekannte sind ja auch Moslems – es kann deshalb doch nicht so schlimm sein. Solange es nur andere betrifft, bin ich der Islamisierung gegenüber tolerant. Es gibt ja auch mehr Verkehrstote als Terrortote oder als andere Opfer eingewanderter Gewalt. Da müssten wir doch eigentlich Autos kritischer sehen als den Islam. Solche Sprüche kommen wirklich. Sie verschlagen einem die Sprache – nicht weil sie überzeugen, sondern weil sie so unfassbar dämlich sind. Man möchte sich als ewiger „Linker“ nicht eingestehen, falsch zu liegen. Man verlässt sich auf die Informationen, übernimmt unkritisch die Meinungen, die einem über Glotze und Co. eingebläut werden. Man könnte zudem noch annehmen, dass Nichtmoslems um des lieben, falschen Friedens willen den Konflikt mit dem Islam nicht wahrhaben wollen.

Warum schweigen die Moslems? Keiner der Herrschenden verbietet ihnen Demonstrationen gegen den Terror. Etablierte Künstler würden danach lechzen, auf einer Massendemonstration dieser Art aufzutreten – es wäre bestes Marketing für das Gute. Die etablierte Journalistenschaft sehnt solche Demos herbei, traut sich aber noch nicht mal, sie wenigstens zu fordern. Man ist schon derart verzweifelt, dass man sie sich selbst baut. Es ist nicht die erste gestellte Demo dieser Art, bei der wohl mehr Kameras als Kopftücher anwesend waren.

Nach der letzten wegen islamischer Terrorgefahr abgesagten Großveranstaltung kritisierte der „Rock am Ring“-Veranstalter Marek Lieberberg eben dieses Schweigen der islamischen Massen in unseren europäischen Ländern angesichts des offenbar schon zur Gewohnheit werdenden islamischen Terrors:

„(…) Ich erwarte jedoch von allen Beteiligten eine eindeutige Gegnerschaft zu Gewalt und Terror. Nach meiner Wahrnehmung haben es die Menschen muslimischen Glaubens bisher leider weitgehend versäumt, dies auch in entsprechenden Demonstrationen zu artikulieren.“

Nein, diese Kritik ist sicher nicht neu. Sie wurde auch bei PI schon oft artikuliert. Ja, da ist jemand persönlich erbost, weil ihm eine monatelange Planung zerschossen wurde, weil auch sicher viel Geld auf dem Spiel steht. Trotzdem ist es nicht falsch, was der Mann sagt – es wird auch dadurch nicht falsch, dass auch er sich eine Distanzierung von der AfD abringen ließ.

Es geht hier nicht um den obligatorischen Terror-Verurteilungs-Tweet des Zentralrats der Moslems, den Mazyek jedes Mal aus den Textvorlagen seines Smartphones abzusetzen scheint. Es bleiben seit Jahren die Massendemonstrationen gegen Gewalt und Terror von den Moslems in Europa aus. Dass sie es könnten, haben sie mehrfach bewiesen. Über 70.000 demonstrierten im Juli 2015 – jedoch nicht gegen Terror und Gewalt.

Auch die Türken in Deutschland zeigen regelmäßig Massenpräsenz auf den Straßen unseres Landes – leider auch nicht gegen islamische Gewalt und islamischen Terror. Machtdemonstrationen von „friedliebenden“ Moslems in Europa und anderen von Terror betroffenen Ländern, Freiluft-Kampfbeten inklusive, sind keine Seltenheit. Warum demonstrieren die Anhänger der „Religion des Friedens“ nicht ebenso eindrucksvoll mal für – den Frieden?

Ob der Lämmer-Vergleich in der Überschrift in jedem Fall passt, kann angezweifelt werden. Viele Deutsche, viele Europäer verhalten sich tatsächlich wie fette, domestizierte Nutztiere, lassen sich entsprechend treiben. Die Hirtenstöcke sind Glotze, Smartphone und Co. Sicher sind auch einige verzweifelte Tanzbären dabei, die nur durch einen Ring in der Nase gebändigt werden. Nichtmoslems zahlen in vielfacher Hinsicht für die Islamisierung ihres Landes.

Anders die Moslems in unseren Ländern, die die Fähnchen des Islam durch Kopftuch und Co. bei uns schwenken. Der Ruf des Islam leidet zwar zunehmend, was auch die Begeisterung für islamische Symbole schmälert. Den Ruf haben sie sich aber selbst geschaffen. Es ist an ihnen, das zu ändern, sicher nicht an uns.

Solange nichts passiert, solange angesichts der islamischen Gewalt, des islamischen Terrors von islamischer Seite weiterhin nur Schweigen, Diskriminierungsklage und Beleidigtsein kommen, solange von Islamvertretern immer nur weitere Forderungen formuliert werden, statt ein einziges Mal zu demonstrieren, dass man das Problem überhaupt sieht, solange muss angenommen werden, dass sich in so manchem schweigenden Lamm ein grinsendes Wölflein verbirgt.

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